Schnittstellen

Die verschiedenen ProTicket-Schnittstellen dienen zur Überführung von definierbaren Daten aus dem System A in das System B, um diese Daten einlesen und/oder weiter verarbeiten zu können.

DIE WICHTIGSTEN VORTEILE

 

 

Frühere Mittel:

Heutige proprietäre Systeme:

Urheberrechtlich geschützte Programme ohne offengelegten Quellcode sind „proprietäre“ Systeme.
Bekannte Beispiele proprietärer Software sind:

Probleme gängiger Wege:

Lösungen:

ProTicket hat erfolgreich verschiedene Schnittstellen mit dem ProTicket-System für den Datenimport und den Datenexport eingebunden (Beispiele):

  1. DTAUS-Banking Schnittstelle zum Import/Export ProTicket ↔ Deutsche Bank
  2. Export von Bankdaten zum Firmenlastschrift-Verfahren (Stadt Kreuztal → Stadtkasse)
  3. Übergabe von Abonnement-Daten zum „Kommunalen Rechenzentrum Niederrhein“ für die Stadt Viersen
  4. Übergabe von Abonnement-Daten mit Kassenzeichen für die Stadt Nordhorn
  5. Übergabe von Veranstaltungsdaten in externe Content Management Systeme

Die Daten können in verschiedenen Formaten vorliegen. Wichtig für die Umsetzung ist eine genaue Schnittstellen-Beschreibung und Definition der Datentypen.

Die ProTicket-Übergabe-Formate passen sich dabei an die jeweiligen Routinen der Zielkomponenten an, z. B.:

  1. CSV (comma-seperated values)
  2. XML (Extensible Markup Language)
  3. DTAUS (Datenträgeraustauschverfahren)
  4. Sonderformate auf Anforderung

ProTicket unterscheidet zwischen:

Mit ProTicket haben Sie damit alle Möglichkeiten Ihre Daten vielfältig weiter zu verarbeiten: